Gemüsebrühe

Zutaten

  • ½ Knollensellerie
  • 2 große Möhren
  • 1 Stange Porree
  • 3 rote Zwiebeln
  • 6 Zehen Knoblauch
  • 2 getrocknete Chili
  • 1 Kästchen Kresse
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Liebstöckel
  • 100 g Meersalz

Zubereitung

Die Schale des Selleries und die Enden der Möhren und des Porrees abschneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und alle Zutaten so weit grob zerkleinern, dass sie problemlos vom Häcksler verarbeitet werden können. Ich habe meinen kleinen Zerhacker insgesamt 6 oder 7 mal gefüllt, das Ergebnis in eine Rührschüssel geleert und die Masse am Ende mit dem Handrührgerät noch mal ordentlich vermengt. Die Gelegenheit war auch gut, um Kräuter-Reste aus dem Tiefkühler mit zu verarbeiten. Zudem entschied ich mich für grobkörniges Meersalz, das ich mit den Chili und Kräutern zusammen gehäckselt habe. Das allein wäre sicher auch eine super Geschenkidee, denn das grüne Salz mit den roten Tupfen macht optisch echt was her 😉

Durch den hohen Salzanteil (Vorsicht beim Würzen!) ist das Gemüse natürlich konserviert und sollte sich im Kühlschrank um die 4 – 6 Wochen halten. 1 – 2 TL der Paste in ca. 500 ml Wasser aufgelöst, ergibt eine gute gemüsige Grundlage.

Das Rezept kann man wunderbar nach seinem Geschmack mit (trockenem) Gemüse, Kräutern und Nüssen / Kernen abwandeln, oder auch thematische Kompositionen herstellen. Getrocknete Tomaten, Basilikum und Pinienkerne für eine eher mediterrane Paste oder Ingwer, Wasabi und Sultaninen für eine eher asiatische / orientale Mischung, könnte ich mir bspw. gut vorstellen.

Kleinere Vorratsgläser (zum verschenken) gibt es relativ günstig auf Amazon oder ebay. Hier gibt es einen Jam Labelizer, den man auch super für Gemüsebrühe-Etiketten benutzen kann.
Alternative Aufbewahrungsmethode: Paste in Eiswürfelformen geben und ab in den Tiefkühler. Zum kochen einfach einen Würfel in die Pfanne werfen.

 

Schwierigkeit: Lolly activeLollyLollyLollyLolly

 

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